Aus der Wabe ins Glas - der Weg des Honigs

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Beitragsseiten
Aus der Wabe ins Glas - der Weg des Honigs
2. Das Entdeckeln
3. Schleuderfertige Waben
4. Das Schleudern
5. Das Sieben
6. Abschäumen, Rühren und Abfüllen
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Bienen lagern ihre Wintervorräte gerne weit ab vom Flugloch und damit über dem Brutnest ein. Dies nutzt der Imker durch Aufsetzen sogenannter Honigräume, die über ein Absperrgitter vom Brutnest getrennt sind. Dadurch kann die Königin nicht in die Honigräume steigen und dort das Brutnest erweitern. Die Arbeiterinnen jedoch können das Gitter durchqueren und legen dort großflächige Honigvorräte an.

Ist der Honig reif, d.h. sein Wassergehalt unter 20% gefallen, so verdeckeln die Bienen den Honig mit einem dünnen Wachsdeckel. Daran erkennt der Imker schleuderreife Waben. Zusätzlich hilft ein Refraktometer bei der Bestimmung des Wassergehaltes. Bei den strengeren Regel des Deutschen Imkerbundes gilt sogar nur eine Obergrenze von 18% Wasser.